Geschichte, Herkunft und Ableitung von Redewendungen

Welche Redewendung hat welche Geschichte und wie leiten sich Redewendungen ab? Woher stammen die Redewendungen?

Eine Liste gebräuchlicher Redewendungen und Verlinkung zur Recherche, woher diese Redewendung kommt und die Geschichte dazu:

Mit Kind und Kegel >>

Man hat schon Pferde kotzen sehen >>

Jemandem das Handwerk legen >>

Würmer aus der Nase ziehen >>

Intus haben >>

Eine Meise unterm Pony haben >>

Hals- und Beinbruch >>

Auf Sand gebaut >>

Auf Rosen gebettet >>

Ross und Reiter nennen >>

Den Faden verlieren >>

Seinen Obolus entrichten >>

Bin ich Krösus >>

Jemanden auf dem Kieker haben >>

Der schnöde Mammon >>

Lümmel >>

Geil sein >>

Kein Schwein >>

Herr der Lage sein >>

Ich kann doch nicht hexen >>

Hiobsbotschaft >>

Eine Latte haben >>

Das große Los ziehen >>

In den Sternen stehen >>

Pech gehabt >>

Pechvogel >>

Ein Buch mit sieben Siegeln >>

Keinen blassen Dunst haben >>

Der springende Punkt >>

Das A und O >>

Ein Hornochse sein >>

Gift und Galle speien >>

Die Hölle auf Erden haben >>

Scheißwetter >>

Donnerbalken >>

Das Zeitliche segnen >>

Über den Jordan gehen >>

Zeichen und Wunder >>

Alle Jubeljahre >>

Nicht ganz koscher >>

Pillepalle >>

Tohuwabohu >>

Woher kommen besonders viele Redewendungen?

Das ist schon eine lange Liste mit gebräuchlichen Redewendungen – wobei die zugrundeliegende Geschichte und die Ableitung bzw. Herkunft der Redewendungen oft interessant ist. Sehr viele Redewendungen leiten sich ab aus der:

Bibel >>

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